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G'schichten aus'm deutschen Konsulat, Teil 1

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Meine Arbeit als Administrativ Assistant Nachdem ich ein Jahr lang die verschiedensten Job ausprobiert habe, habe ich jetzt eine Stelle gefunden, die sehr vielversprechend begonnen hat und sehr abwechslungsreich ist. Angefangen auf dem amerikanischem Arbeitsmarkt habe ich im November 2015 in einer Montessori Daycare (Krippe für Kinder von 1,5-3Jahre) bei der ich einige Monate mit Windel wechseln, Nase putzen und spielen beschäftigt war. Da mir aber die Arbeit mit älteren Kindern doch einfach mehr liegt, fing ich kurz darauf an, im Afterschool Programm einer öffentlichen Schule zu arbeiten. Das machte mir wesentlich mehr Spaß, aber da die Amerikaner ja fast 3 Monate Sommerferien haben, musste für diese Zeit wieder eine neue Arbeit her. Ich fing also bei Circus Olina, einem Kinder- und Jugendzirkus Programm, an. Dann stand das 4-wöchige Englisch Sprachcamp meiner alten Sprachschule an, für das ich mich als Lehrerin beworben hatte. Wieder ein eigenes Klassenzimmer und eine eigene Klas...

Der Lavatunnel

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Der letzte Tag mit Doro und Jonas Nach einer regnerischen Nacht warfen wir die Pläne für unseren ursprünglich geplanten hike um und entschieden uns dafür, zum Makapuu Leuchtturm zu laufen. Zuvor wollten wir die Beiden aber noch mit an einen Aussichtspunkt führen, den wir erst vor kurzem entdeckt hatte: O'ahus einzige Lavaröhre. Dieser Tunnel entstand, als  vor Jahrhunderten der äußere Rand eines Lavastroms schneller erstarrte als sein Kern. Der floss einfach weiter und ließ eine Röhre hinter sich.   Bereits auf Big Island hatten wir und auch Doro/Jonas eine Lavatube im Vulcanic National Park besucht. Dort sind sie riesig, beleuchtet, es führt ein geebneter Weg hindurch und sie sind ein Touristenmagnet.  Unsere Röhre hier auf Oahu ist weitestgehend unbekannt und man kann gerade so aufrecht stehen in ihr. Um dort hin zu gelangen, muss man leider die schwer einsehbare, kurvige Straße überqueren und hoffen, dass man dabei nicht überfahren wird. Da heißt es guggen, hö...

E komo mai Dorothee und Jonas

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Campingurlaub in Hawaii Seit dem 20.September sind meine kleine Schwester Dorothee und ihr Freund Jonas hier in Hawaii. Die Beiden nutzen die Zeit nach den abgeschlossenen Studien für eine Reise mit viel Abenteuercharakter - denn den Großteil ihres Urlaubs wollen sie im Zelt verbringen und so die anderen Inseln bereisen. Zuerst einmal stand aber eine Woche Oahu auf dem Programm. Mit Bus und Uber besuchten sie ua. Pearl Harbor, die Dole Farm, wanderten auf den Diamond head und zum Manoa Wasserfall, vergnügten sich in Waikiki und in Chinatown. Dort ließen sie ein kleines Vermögen für die unterschiedlichsten tropischen Früchte liegen und waren begeistert von der Vielfalt. Da Bastian und ich leider die ganze Woche arbeiten mussten, konnten wir nur mit Tipps und Hinweisen zur Seite stehen, aber da man ja auf einer Insel schlecht verloren gehen kann, schafften die Beiden ihre Sightseeing Touren ohne Probleme. O'ahu Den ein oder anderen Abstecher an den Pool oder zum Beach ...

Der neue Führerschein

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Leute sperrt die Hühner ein - wir haben jetzt den hawaiianischen Führerschein Da unser deutscher Führerschein hier nur ein Jahr gültig ist, war es für uns Anfang des Jahres Zeit, das Projekt "Amerikanischer Führerschein" anzugehen. Nach etwas längerer Recherche haben wir herausgefunden, was wir alles vorweisen müssen, um überhaupt zugelassen zu werden. Der Führerschein hier gilt nämlich als Ausweisdokument und innerhalb Amerikas kann man damit sogar fliegen und braucht keinen zusätzlichen Reisepass mehr. Auch für uns ist der Ausweis nicht nur zum Autofahren gut, sondern da wir jetzt "echte Hawaiianer" sind, gibts Einwohnerrabatte und Vergünstigungen an jeder Ecke. Die Theorieprüfung hatten wir bereits im März abgelegt. Darauf vorbereitet haben wir uns mit Hilfe einer App und haben die teilweise merkwürdigen Straßenregeln für Hawaii gelernt. Jeder Staat in Amerika hat zusätzlich zu der allgemeinen StVO, noch eigene Regeln. Hier bei uns darf man zum Beis...

Urlaub vom Paradies

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Zwei Wochen auf dem USA Festland Texas - Cowboys, Rodeo und Barbecue Danke Janina&Coleman In Texas haben wir insgesamt 4 Städte (Dallas, Fort Worth, Austin und San Antonio) besucht. Alles begann in Dallas. Dort trafen wir uns mit unseren Freunden Janina&Coleman und ihrem putzigen Hund Max. Er ist ein Irish Doodle und hat vorallem Bastian damit überzeugt, dass er kein bisschen haart. Er ist außerdem sehr freundlich, verschmust und wir haben ihn sofort in unser Herz geschlossen. Was für ein toller Hund! Howdy, Partner Janina und Coleman zeigten uns Dallas und die naheliegende Cowboystadt Fort Worth. Hier  gab es alles was das (Touristen)-Cowboy Herz begehrt: Hüte, Stiefel, Pferde, Longhorn Kühe, Barbecue und und und.... Natürlich wurden auch Rodeovorführungen angeboten, aber dank unserer hervorragend vorbereiteten Gastgebern, gabs für uns einen Insider Tipp, der sich für uns als Highlight für Dallas entpuppte: Rodeo in der kleinen Vorstadt Wimber...