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E komo mai Freddy und Luis

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Mein kleiner, großer Bruder und sein Kumpel sind zu Besuch Frederik und Luis Einen Tag nach dem Bruno Mars Konzert und fast genau einen Monat nach seinem 18.Geburtstag setzte sich Frederik mit seinem Schulfreund Luis in den Flieger und machte sich auf, die Welt zu bereisen. Aus einem ursprünglich ganzen Jahr und der Weltreise wurden jetzt am Ende ein paar Monate und die werden hauptsächlich in den USA verbracht, aber die Vorfreude der Beiden war groß. Das erste Mal alleine auf einem Langstreckenflug mit Umsteigen und die Einreise in die USA, das alles musste bewältigt werden, bevor wir die beiden Herrn am Flughafen in Honolulu abholen konnten. Etwas müde und schlapp, aber stolz alles geschafft zu haben, bezogen sie ihr Gästezimmer und schmiedeten so gleich Pläne für die kommenden 10 Tage. Da man ja mit 18 Jahren in den USA noch nicht ganz so viel darf (Mietwagen, Barbesuche, Alkohol trinken), hieß es für die Beiden Bus fahren, zur Not mit dem Uber oder eben laufen. Up in the A...

Bruno Mars - die 24K Magic Welttour

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"Dear Hawaii, I am home." Das waren seine ersten Worten, als Bruno Mars am Samstag Abend die Bühne des Aloha Stadiums betrat. Großer Jubel unter den ca. 30.000 Besuchern.  Wir hatten Karten für das zweite von drei Konzerten bekommen. Insgesamt sahen 100,000 das Konzert in dieser Woche und es war DAS Gesprächsthema Nr. 1. Das lag aber auch daran, dass die Tickets im Juli bereits innerhalb Minuten ausverkauft waren, obwohl, laut Anbieter eigentlich Bewohner von Hawaii Vorrecht gehabt hatten. Irgendetwas ging auf der Buchungsplattform dann aber schief und teilweise wurden Tickets anschließend zu mehreren hundert Dollar angeboten. Wie viel Glück wir hatten, dass wir unserer Tickets zu völlig normalen Preisen erstanden, erfuhren wir erst im Nachhinein. Bühne im Aloha Stadium Am Abend des Konzert hatten wir ein paar Freunde zum Vorfreude steigern eingeladen. Ich hatte einen kreativen Tag und versuchte das kleine Buffett mit von Bruno Mars insp...

Kürbis, Fledermaus und Co

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Es ist wieder Zeit zum Gruseln Der Nachname verewigt im Kürbis Die Zeit verfliegt, das Jahr ist beinahe vorbei und alle machen sich bereit für das anstehende Halloweenspektakel am 31.10. Schon am Wochenende davor wurde in Chinatown eine große Blockparty gefeiert, bei der wir vor 2 Jahren schon mal waren. Dieses Jahr waren wir aber mit "pumpkin carving" beschäftigt. Wir trafen uns alle bei Freuden  und jeder brachte seinen Kürbis mit. Wie sich herausstellen sollte, hatten wir uns unabsichtlich für einen der kleinsten entschieden, was aber erst im Vergleich auffiel. Ich hatte schon Sorge, dass wir unsere Vorlage für den Wolf gar nicht drauf passen würde, aber er wurde einfach passend gemacht. Dann ging es ans Schnitzen. Bohren und Sägen. Mit schwerem Gerät rückten wir dem orangen Gesellen auf die Pelle und siehe da, das Ergebnis wurde wirklich besser als gedacht. Auch unsere Mitstreiter zauberten Eulen, Katzen und Monstergesichter in ihre Kürbisse. Der schönste Momen...

Theo the Photobus

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Im Herbst gab es spannende, neue Aufgaben Neben meiner Arbeit im Konsulat haben sich in den letzten Monaten ein paar nette Nebenjobs aufgetan. Nichts dauerhaftes, danach war ich auch gar nicht auf der Suche, sondern eher ein paar Chancen in andere Arbeitsfelder reinzuspickeln und ein bisschen Geld zu verdienen. Theo der Photobus Theo ist ein roter VW-Bus aus dem Jahre 1965, der hier seinen Lebensabend genießt. Wer jetzt aber denkt, dass er nur nett über die Insel gondelt, der liegt falsch. Theo wurde von Patricia und Mirko liebevoll zu einer fahrbaren Fotobox umfunktioniert und deshalb tingelt er jetzt von Event zu Event und macht Leute glücklich, indem er wunderbare Fotoerinnerungen produziert. Sehr beliebt ist er auf Hochzeiten  und ist dort ein Teil des Programms. Bei einem dieser Feste bin ich als Aushilfe eingesprungen. Es war eine Hochzeit im dschungeligen Waimea Valley an der Northshore. Leider war es einer dieser grauen Nieseltage und so wurde schon die Fahrt zum Ab...

G'schichten aus'm deutschen Konsulat, Teil 3

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Interessantes und Verwunderliches aus dem Konsulat Jetzt arbeite ich schon ein ganzes Jahr im Deutschen Konsulat in Honolulu. Noch immer gibt es nette Begegnungen und manchmal auch den ein oder anderen kniffeligen Fall, den wir lösen müssen. Egal ob geklauter Pass, doppelte Staatsbürgerschaft, eine Geburt oder ein Erbschaftsfall - irgendwann landen sie alle bei uns! Somit gehen mir auch nie die Geschichten aus, die Bastian sich abends gern erzählen lässt und die ich hier in Teilen niederschreibe. Sturm Jane Wie ihr ja alle mitbekommen habt, standen wir für ein paar Tage im August unter größter Beobachtung, denn Hurricane "Jane" drohte auf Hawaii zu zu rasen. Letztendlich passierte gar nicht so viel, aber die Panik davor war groß. Wir bekamen etliche Anrufe von Deutschen, die schon in Hawaii waren, aber vorallem auch von deren Angehörigen aus Deutschland. Und so kam es also, dass ich 2 Tage vor dem offiziellen "Sturmbeginn", eine besorgte Mutter am Telefon ...

Stairway to Heaven

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Kein direkter Weg in den Himmel - Betreten verboten! SO hätte es aussehen sollen, aber ihr werdet  gleich erfahren,  warum es das nicht tat. Diese Stufen sollen direkt in den Himmel führen - oder zumindest zu einer wunderschönen Aussicht (wenn das Wetter mitspielt). Das ist vielleicht auch einer der Gründe warum die berüchtigten Haiku Stairs (auch Stairway to heaven genannt) bei vielen abenteuerlustigen Oahu-Besuchern, ganz oben auf der Liste stehen! Und das aus gutem Grund: zwar ist der Trail verboten und offiziell geschlossen, trotzdem wagen es täglich mehrere Dutzend Menschen auf den Gipfel um die wahnsinnige Aussicht zu genießen.  Allerdings sind die Anwohner  rund um die Haiku Stairs ganz und gar nicht angetan von den vielen Wanderern. Kein Wunder, denn viele der forschen Touristen marschieren fröhlich in die Vorgärten der Anwohner, um den leichten Weg über privates Land zum Anfang der Treppen zu nehmen. Gerade in den frühen Morgenstunden...