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Unverhoffter Höhlenfund

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Die Makua Cave Im Internet hatte ich etwas über eine besondere Höhle gelesen. Sie soll früher mit Meerwasser gefüllt gewesen sein uns und es ranken sich Legenden um die Geschichte dieser Höhle. Das hörte sich doch spannend an, also nichts wie los: Turnschuhe, Verpflegung und Taschenlampe eingepackt und ab ins Auto. Google maps schien nicht ganz so zuverlässig mit der Adressfindung und auch im Internet gab es keine genauere Wegbeschreibung. Wir folgten also folgendem Satz: “Man passiert noch einen kleinen Parkplatz bei Kaneana, auf der rechten Seite befindet sich eine große Höhle, die Kaneana Cave (oder auch Makua Cave), die man ohne Taschenlampe aber nur wenige Meter weit betreten kann, weil es dann stockdunkel wird.” Nach einstündiger Fahrt fanden wir den genannten Parkplatz ohne Probleme und Bastian erspähte weiter vorne schon eine Familie, die am Fahrbahnrand entlang lief und immer wieder nach rechts oben zeigte. Logischer Gedanke: Die wollen da auch hin und scheinen zu ...

Mit dem Radl in den Dschungel

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... und weiter zum Manoa Wasserfall Von unserem Balkon aus haben wir ja einen schönen Ausblick über die Berge und auch das Manoa Tal. Bisher war uns das Tal nur als sehr regenreich und wolkenverhangen aufgefallen. Das hat aber auch etwas Gutes, denn dort am Stadtrand von Honolulu, gibt es Dschungel, Regenwald und einen Wasserfall. Mit dem Auto erreicht man den Start der Wanderung in gut 20 Minuten. Wir aber entschieden uns dafür, das Auto stehen zu lassen und lieber 50 Minuten mit dem Fahrrad zu fahren. Unsere erste bewusste Radtour hier. Zwar benutzen wir das Fahrrad ja tagtäglich, aber normalerweise eher um von A nach B zu kommen. Jetzt aber hatten wir Zeit die Häuser und Vorgärten des Manoa-Valley-Wohngebietes anzuschauen und davon zu träumen, auch irgendwann man einen Mango- oder Avocadobaum im Garten stehen zu haben. (Auf unserem mini Balkon züchtet zwar Bastian zur Zeit fleißig Chilis und auch unsere Kräuter gedeihen prächtig, aber Platz für mehr ist da nicht wirklich.)...

Kurzurlaub an der Northshore

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Sonne, Strand und Goldring - was will man mehr? Da unsere Freunde Janina & Coleman mal wieder auf der Insel sind, um das elterliche Grundstück samt tierischen Bewohnern zu hüten, machten wir uns am Donnerstagabend auf an die Northshore, um mit ihnen ein paar nette Tage zu verbringen Hoch hinauf und dann ab ins Wasser Den Abend verbrachten wir mit Burger grillen und Brettspielen. Ein lustiger Abend, der viel zu spät für uns "alte Leutchen" endete. Das haben wir vier nämlich gemeinsam, wir sind normalerweise Früh-ins-Bett-g eher. Freitagmorgen, nach einer erfrischenden Dschungeldusche und einem stärkenden Frühstück, gings dann hoch hinaus: der Kealia Trail stand an. Ein recht steiler Weg, der einen in insgesamt 19 Serpentinen stetig nach oben führt. Je höher man kommt, desto fantastischer wird die Aussicht über die Northshore und über einen kleinen Flughafen (Dillingham Airfield). Er wird von der Army genutzt, aber auch von privaten Segelfliegern und Fallschirm...

Heimaturlaub 2017

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Auf ins kalte Deutschland Ettlingen - hier haben wir letzten  Sommer unser  Schloss aufgehängt  und es jetzt wieder besucht. Nachdem wir unseren Zwischenstopp in San Francisco gut genutzt hatten, freuten wir uns jetzt auf unseren ersten Besuch in Deutschland. Für Bastian war es leider nicht nur Urlaub, sondern auch mit Arbeit verbunden. Die Kollegen bei der INIT freuten sich schon auf ihn und aus diesem Grund hatten wir unsere Ferienwohnung auch nicht in Pfullingen, sondern eben in Karlsruhe. Deutschland empfing uns wärmeverwöhnte Hawaiianer mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, grauem Himmel und Nieselregen, der sich im Verlauf der ersten Tage dann in Schneefall verwandelte. Das Beste war aber, dass fast jeder uns versicherte, dass es fast schon "Sommer gewesen wäre" und wir nur "eine echt blöde Zeit" erwischt hätten. Die niedrigen Temperaturen, der Jetlag und auch der Flug hatten wohl unserem Immunsystem etwas zugesetzt und so wurden wir erstmal krank (nic...

32 Stunden in San Francisco

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Die Golden Gate Bridge, Cabelcars und Co Auf unserem Weg zum ersten Besuch in der Heimat, bot sich dieser 1,5 Tage lange Aufenthalt in der Stadt mit der berühmten Brücke einfach an. Wir flogen also Freitag abends in Honolulu los und durch die recht geringe Flugzeit (ca.5 Stunden) und die Zeitverschiebung, landeten wir pünktlich zum Frühstück um 7Uhr in „Frisco“. „Frisco“ ist übrigens nur einer der vielen Spitznamen, den diese Stadt aus den unterschiedlichsten Gründen trägt. Aber egal ob man sie „San Fran“, „SF“ oder auch „The golden“ bzw. „The fog City“ nennt – die Bewohner scheinen keinen der Spitznamen zu mögen und reagieren empfindlich darauf. Neben den vielen Spitznamen ist San Francisco an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen. Urs, Bastian, Christian und Thomas beim Pläne schmieden Da aber unsere Zeit hier begrenzt war, mussten wir uns einen Überblick verschaffen und uns auf einige Sehenswürdigkeiten beschränken. Diesmal begleiteten uns Thomas, Urs und Christian, Bas...

Wiliwilinui Ridge Trail

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Auf den Rücken der Berge Natur soweit das Auge reicht - und ein bisschen Honolulu am Horizont Da die Männer leider den kompletten Sonntag  arbeiten mussten, um für die Woche vorbereitet zu sein, stand für mich ein Alternativprogramm an. Was macht man auf O'ahu, wenn man keine Lust mehr auf Strand hat? Genau - Wandern! Heute gabs einen anspruchsvollen Trail, den ich zusammen mit Leah und ihrem kleinen Sohn Abel in Angriff nehmen wollte. Bei dieser Wanderung ist es unbedingt von Nöten, dass man früh losfährt, denn die Parkplätze sind begrenzt und sind sie voll, lässt einen der Security Guard auch nicht mehr passieren. Eigentlich eine sinnvolle Sache, denn die Wanderung startet genau oberhalb eines sehr schicken Wohngebietes und der Wanderweg selbst ist somit auch nicht überlaufen. Wir waren erst das sechste Auto an diesem Tag und fanden noch genügend Parkmöglichkeiten. Mit guten 8 Kilometern, und einigen Höhenmetern ist diese Wanderung doch etwas anspruchsvo...

In der Höhle der Meerjungfrau

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Ein Wochenendausflug mit den Jungs aus Deutschland Klares Wasser und weißer Korallenstrand - Das Wohnzimmer einer Meerjungfrau Seit Freitag sind Bastians Kollegen aus Deutschland mal wieder zu Besuch. Immer wenn wichtige Tests oder Meilensteine im Projekt anstehen, sind auch sie hier vor Ort. Die wenige Freizeit, die die Männer hier haben, will natürlich gut genutzt werden und so stand der Samstag ganz im Zeichen der Meerjungsfrau. Nachdem wir die drei Männer vom Hotel abgeholt hatten, gings deshalb mal wieder an die Westseite der Insel. Dort liegt, gut versteckt und wenig bekannt, die sogenannte "Mermaid cave" - eine natürlich geformte, unterirdische Höhle mit glasklarem Wasser. Als wir nach ca. 40 Minuten Fahrt am angegeben Parkplatz ankamen, standen wir vor einer kleinen Herausforderung. Es gab keine genaue Wegbeschreibung oder genaue Koordinaten, wo die Höhle liegen sollte. "Halten Sie sich links, wenn sie den Strand erreichen" - das war mehr oder weni...