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E komo mai Tanja & Marius

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Das Ende zweier Auslandssemester Kurz nachdem Coco&Christoph abgereist waren, standen auch schon unsere nächsten Gäste vor der Tür. Auch sie wurden nicht von Jetlag geplagt, denn sie hatten die Woche davor auf Maui verbracht. Allerdings reisten sie hier mit Wintermantel und Stiefeln an, denn sie hatten Kleidung für alle Jahreszeiten der letzten 6 Monate dabei. Tanja hatte vor dem Trip nach Hawaii ein Auslandssemester in Kanada (Fredericton) und Marius in Amerika (bei Chicago) verbracht. Anschließend reisten sie noch mit einem Camper an der Westküste entlang und wollen nun hier ihr Abenteuer zu Ende bringen. Gleich am ersten Tag wanderten sie hoch auf den Diamond head, der seit unserem Umzug ja sozusagen zu unserem "Hausberg" geworden ist. Eine tolle Aussicht und eine kühle Brise waren die Belohnung. Anschließend gings ins A la Moana Shoppingcenter. Bummeln, staunen und Abendessen stand auf dem Plan. Shopping musste sehr klein ausfallen, da die Koffer schon rapp...

E komo mai Coco & Christoph

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Der erste Besuch im neuen Jahr vor knapp einer Woche haben wir unsere Freunde aus Rottenburg hier am Flughafen in Honolulu abgeholt. Sie hatten zuvor einige Tage auf Kauai schon mal hawaiianische Luft geschnuppert und verbrachten jetzt eine Abschlusswoche hier auf O'ahu. Natürlich waren die bekannten Sehenswürdigkeiten  wie Pearl Harbor, Waikiki, die Northshore, der Diamond head und Kailua auf dem Besucherplan. Mit ihrem Mietwagen (ein schicker Mustang) pesten sie über die Insel und hatten sichtlich Spaß das Cabriowetter auszunutzen. Abends konnten wir dann noch gemeinsam ein paar Unternehmungen machen. Montags schleppten wir uns alle auf den Koko head hoch (der steile Berg mit den über 1000 Stufen, der uns vor einem Jahr noch fertig gemacht hatte) und genossen nassgeschwitzt den Sonnenuntergang von oben. Einen toller Ausblick und stolz, dass unsere Laufzeiten da hoch immer besser werden. Einen anderen Abend verbrachten wir mit Freunden auf dem Night market in Kailua bei Liv...

Ein Stück heilige Erde

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Unser Besuch im Makua Valley Dieses geschichtsträchtige Tal ist für viele Hawaiianer sehr wichtig und sogar heilig, aber birgt gleichzeitig auch viel Leid und Wut.  Hier lebten bis vor 75 Jahren noch ganze Familienclans und jagten in den verwinkelten und fruchtbaren Tälern.  Doch nach dem Anschlag auf Pearl Harbor (7.12.1941) beschloss das Militär, das Tal und das umliegende Land zu konfiszieren. Ohne groß zu fragen wurden die Bewohner umgesiedelt und das Gebiet als Truppenübungsplatz mit aktiven Schießübungen (als Vorbereitung für den Zweiten Weltkrieg) umfunktioniert. Alle Weigerungen und Proteste der Bevölkerung halfen nicht und so wurde das Makua Tal für die Öffentlichkeit unzugänglich gemacht. Zäune, Stacheldraht, Warnschilder und Kameras halten seither Eindringlinge fern. Erst 1964 gab das amerikanische Militär mikrige 10 von den fast 27km2 an die Hawaiianer zurück. Das Tal selbst ist aber immer noch in Militär Hand. Fährt man mit dem Auto vorbei, wirkt es...

Pali Puka

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Ein Loch in der Wand Das Pali Puka Endlich mal wieder eine tolle Wanderung, die ich von meiner Liste abhaken kann. Sie gehört sogar zu meinen Lieblingstrips, denn sie bietet Abenteuer, Aussicht, ist fordern, aber nicht überfordernd und nicht zu lang. Allerdings sollte man schwindelfrei sein, denn es geht abwärts, wenn man nicht aufpasst. Der Start der Wanderung liegt beim Pali Lookout (viele von euch Besuchern waren schon dort! Die große Aussichtsplattform, auf der es immer! windet). Von diesem historischen Ort aus, bestaunt man das e inzigartige Panorama der Nordwestküste von Oahu.  Leah und Christina: Gute Laune trotz Regenwetter Wir wollten aber dieses Mal noch höher hinaus. Gemeinsam mit meiner Freundin Leah machten wir uns auf die Suche nach dem Puka, dem Loch, in der Felswand. Die Wanderung beginnt etwas versteckt hinter einer Maur, die man erstmal übersteigen muss. Von da an geht es dann nur noch bergauf. Ungeschickterweise hatten wir uns einen der bew...

Es weihnachtet sehr

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Eine glitzernde Adventszeit bei kühlen Temperaturen "It's so chilly. I'm cold." - diese oder so ähnliche Sätze hört man zur Zeit bei jedem Gespräch und ertappt sich dabei, dass man sich fröstelnd die Arme reibt. Die Insel friert! Das liegt vorallem an einer Kaltfront, die sich über den Pazifik schiebt und uns hier normalerweise verschont. Dieses Jahr gibt es aber neue Kälterekorde in Hawaii. Auf Kauai wurden 57F gemessen, das sind etwa 13Grad Celcius. Bitterkalt für unsere Verhältnisse hier. Zudem noch starke Winde und Regenwolken und für das Wochenende gibt es Sturmwarnungen. Alle bibbern und tatsächlich muss man lange Hosen und eine Jacke anziehen. Es gibt also DOCH Jahreszeiten hier!! Für die Touristen hier tut es mir etwas leid, denn entspannt am Strand liegen geht bei diesen Temperaturen nicht. Allerdings gibt es dafür an der Northshore haushohe Wellen zu bestaunen und die Wale kommen auch endlich wieder. Ansonsten ist die Adventszeit nicht wirklich besi...

Thanksgiving auf der Big Island

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Der höchste "Familien-Feiertag" in den USA Damit alle (oder zumindest fast alle) an diesem Tag bei ihren Lieben sein können, herrscht kurz vor dem 23.11. ein schrecklich hohes Verkehrsaufkommen. Alle steigen in Auto, Bahn oder Flugzeug um kreuz und quer durch die USA zu tingeln. Da wir ja hier "familienlos" sind, könnte man meinen, uns betrifft das weniger, aber netterweise sind die Amerikaner zu Thanksgiving noch aufgeschlossener als sonst und adoptieren einen mehr oder weniger für diesen Tag. Wir haben viele, in diesem Fall ernst gemeinte, Einladungen bekommen und jede Familie, der wir dankend absagen mussten, war fast schon traurig darüber, dass wir gerade an ihrem Fest nicht teilnehmen können. Diese Gastfreundschaft ist das, was für uns Thanksgiving so besonders macht. Man öffnet die Tür, lädt Familie, Freunde und "Fremde" (wie uns ein) und schlägt sich in gemütlicher Runde den Bauch voll. Wir hatten uns für eine Einladung von Bastians Kollegin un...

Wir sind umgezogen...

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...in ein kleines hawaiianisches Häuschen Das ist mitunter auch der Grund, warum es so still geworden ist im Blog. Es gab viel zu organisieren und so blieb, neben der Arbeit, kaum Zeit für etwas anderes. ABER jetzt sind wir wieder da und wollen euch von den großen Veränderungen berichten: Über ein Jahr waren wir glücklich in unserem blau-schimmernden Turm. Hier zu wohnen beinhaltete viele Annehmlichkeiten und man musste sich um nichts kümmern. Der Müll verschwand einfach im Müllschacht, die Gärtner wuselten dauerhaft ums Gebäude und auch der Pool wurde immer schön sauber gehalten. Aber so ein bzw. zwei große Gebäude brauchen nicht nur viel Pflege, sondern scheinbar auch viele Regeln. Alles, wirklich alles, ist reklementiert und die schwäbische Kehrwoche ist nichts dagegen. Nach einer Weile haben uns die Regeln und die Anonymität einfach gestört. Unser kleiner Balkon ist ja niedlich und wir haben eine herrliche Aussicht und eine tolle zentrale Lage, aber er war mini und vorallem ...